EMMA – „Einfach Mode Mehrmals Anzieh’n!“ – kommt nach Schwandorf

Das Erfolgsmodell aus Neunburg vorm Wald wird am 15. Juni 2018 in Schwandorf eröffnen. Es ist ein Kleiderladen für Bedürftige, geöffnet für die gesamte Bevölkerung, ein Ort an dem lebendige Integration stattfindet. Soziale und kulturelle Begegnungen quer durch alle Generationen. IntegrationSAD hilft mit Rat und Tat und gibt finanzielle Sicherheit für das erste Jahr.
Alleine bei der Einrichtung der Räumlichkeiten in der Breitestraße 6 waren 40 ehrenamtliche Helfer am putzen, tragen, fahren, schrauben, hängen, bügeln … Langfristig braucht es viele Ehrenamtliche, die das Projekt EMMA tragen. Der gemeinnützige Verein EMMA wurde von Rotariern des RC Oberpfälzer Wald gegründet.
Presseberichte Mittelbayerische Zeitung, Der Neue Tag und Rundschau – Mai 2018
      

Lernförderung und Sport für Kinder

Auch an den Schulen im Landkreis Schwandorf sind Kinder mit Förderbedarf – manche aufgrund der fehlenden Sprachkenntnisse . Wir haben begonnen, da zu helfen, wo dringender Bedarf ist. Zum einen gibt es sogenannte „Ü-Klassen“. In diesen Klassen sind Kinder mit Migrationshintergrund. Andere Schulen haben ergänzenden Deutschunterricht für diese Kinder. In beiden Fällen gibt es vor allem das Problem, dass immer wieder neue Kinder dazukommen. Die Lehrkräfte stehen vor einer Klasse mit unterschiedlichsten Sprachniveaus. Hier helfen wir. Wir unterstützen mit sogenannten Drittkräften während des Unterrichts. Alphabetisierung und gezielte Förderung um den Klassenstand zu erreichen. Aktuell sind wir mit diesem Projekt in Schwandorf und Oberviechtach. Eine weitere Förderung ist „Lesen, Schreiben, Rechnen“ für die Kinder im Hort Neunburg vorm Wald und Pfreimd. Die ErzieherInnen bieten die Hausaufgabenbetreuung an, aber manche Kinder tun sich sehr schwer, den Themen generell zu folgen. Unsere Helfer unterstützen mit Lese- und Schreib-Übungen und beim Rechnen. Auch hier ist die Herkunft der Kinder irrelevant. Jedes Kind, das Förderbedarf hat, ist herzlich willkommen.

Ein zweites Thema, die Kinder betreffend, ist die Integration durch Sport. Wir helfen gerne, dass die Kinder den Weg in die Vereine finden. Unsere Gesellschaft und Freizeitgestaltung lebt von der Vereinswelt. Es muss natürlich nicht zwingend Sport sein, auch Musik, Feuerwehren usw. stehen hoch im Kurs 😉

Deutsch für Mütter im Landkreis Schwandorf

Wir haben im Juni 2017 in Neunburg vorm Wald angefangen, Sprachkurse mit Kinderbetreuung für Mütter anzubieten. Das Konzept geht auf, alle Beteiligten sind motiviert, engagiert und lernen gut deutsch. Durch die heterogenen Gruppen entstehen großartige Dynamiken. Das Selbstbewußtsein wächst, Integration wird gefördert und die Sprache Schritt für Schritt verbessert. Aktuell sind in unseren Kursen im Landkreis Schwandorf (Schwandorf, Neunburg vorm Wald, Nabburg und Pfreimd) 47 Frauen! Diese Mütter haben insgesamt über 125 Kinder!

Die Herkunft der Frauen ist dank Integration SAD irrelevant. Jede Mutter, die deutsch lernen möchte ist herzlich willkommen – egal ob Geflüchtete oder EU-Bürgerinnen. Wer hier lebt muss die Chance erhalten, unsere Sprache zu erlernen, sonst wird Teilhabe fast unmöglich.

Arbeit & Ausbildungsplätze

Integration SAD hilft Unternehmen und Flüchtlingen gleichermaßen, dass sie zusammenfinden. Praktika und Probearbeiten: Unterstützung beim ersten Kontakt, Hilfe bei Fragen rund um das Thema „Integration in Arbeit“.  Möglichkeiten der Förderung für Unternehmen – Einstiegsqualifizierung für Auszubildende … und vieles mehr!

Immer wieder enden Integrations- und Sprachkurse im Landkreis Schwandorf. Mit Abschluss verschiedener Sprachniveaus suchen Flüchtlinge Arbeit. Ein Koch kann aber nicht malern und ein LKW-Fahrer nicht kochen. Fähigkeiten und Fertigkeiten müssen passen … wir helfen gerne.

Junge Menschen sind nun auf dem sprachlichen Niveau, Ausbildungen antreten zu können. Viele tun dies bereits erfolgreich.

Integration SAD begleitet und unterstützt.

Dieser Aufruf geht an Unternehmen und Flüchtlinge gleichermaßen:

TRAUEN SIE SICH!

Melden Sie sich bitte bei uns, eine erste Information ist noch keine Verpflichtung – für niemanden.

 

Drei Projekte für Schwandorf

In Schwandorf konnten Anfang November 2017 gleich drei Projekte starten:

„Deutschland Allgemein“ – ein tolles Projekt für die Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft in Schwandorf

Hier wird gesprochen,  geübt, gelacht, gebastelt, gekocht … und vor allem informiert über wichtige Themen des deutschen Alltags. Der 10-wöchige Kurs ist an alle Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft gerichtet. Die Kursleiterin Renate Raab-Postler ist eine sehr engagierte Schwandorferin, die sich seit Jahren mit viel Liebe und Herzlichkeit um die Bewohner in der Gemeinschaftsunterkunft kümmert.

„Deutsch für Mütter“ 

In Schwandorf werden 11 Mütter unterrichtet und 12 Kinder währenddessen betreut. Wie alle unsere „Deutsch für Mütter“-Kurse gibt es an drei Tagen pro Woche je 2 x60 Minuten Deutschunterricht. Mitmachen können alle Mütter, die keinen Zugang zu einem offiziellen Integrationskurs haben. Egal welcher Herkunft! Ende März 2018 endet der Kurs … aber es ist eine Weiterführung ab Mai 2018 geplant!

Förderprojekt für Mittelschulkinder mit Migrationshintergrund

Sowohl vormittags in der Kreuzberg Mittelschule als auch am Nachmittag in der Mittelschule Dachelhofen – wir unterstützen! In den sogenannten Ü-Klassen (für Kinder mit Migrationshintergrund) helfen wir während des Unterrichts, die „schwächsten“ zu fördern. Es kommen immer wieder neue Kinder nach Deutschland, die keinerlei Deutsch sprechen, aber aufgrund ihres Alters in bestimmte Klassen kommen. Hier unterstützen wir, dass sie eine Chance haben. Andere Kinder gehen in „Regelklassen“ – hier auch je nach Alter eben in eine 5. oder 7. Klasse, auch wenn keinerlei Deutsch- und Englischkenntnisse vorhanden sind. Wir geben nachmittags Nachhilfe und unterstützen bei den Hausaufgaben.

 

 

Deutsch für Mütter | Nabburg

Am 17.10.2017 konnte nun auch „Deutsch für Mütter“ in Nabburg starten.

Dank dem ehrenamtlichen Einsatz des Helferkreises um Dagmar Lihring wurde sehr schnell eine herzliche Gruppe gefunden. Mit der erfahrenen Lehrerin Angelika Ziegler, der Kinderbetreuung durch Gowri Lokarasa und Rikki Shell sind alle TeilnehmerInnen in besten Händen. Gestartet hat der Kurs mit 8 Müttern und 7 Kindern. In der zweiten Woche brachte eine griechische Teilnehmerin gleich noch eine Mutter mit, die auch dringend Deutsch lernen möchte.

Alle beteiligten Frauen sind sehr glücklich über diese Möglichkeit an einem Sprachkurs teilzunehmen.
Beim Pressetermin dankte Bürgermeister Armin Schärtl der Initiative „Integration SAD“ für dieses Projekt. Michael Horsch (RC Schwandorf), Axel Jakobitz (RT Schwandorf) und Reinhard Amann (RC Oberpfälzer Wald) berichteten über die Idee der Initiative. Alle Anwesenden waren sich einig: Die Sprache ist der Schlüssel zur Integration.

Der Neue Tag am 25.10.2017

Siehe auch: Deutsch für Mütter | Neunburg vorm Wald

Integration in Schönsee

Norbert Antes gibt seit langem  ehrenamtlich Sprachunterricht in Schönsee. Seine Frau gibt Nachhilfe für die Kinder. In Schönsee leben derzeit 3 große Flüchtlingsfamilien. Jeden Donnerstag von 15 bis 17 Uhr trifft man sich im „Hutscha-Haus“ und mit Lernbüchern und Sprach-CDs wird fleißig deutsch gelernt.

Die Zusammensetzung der Sprachgruppe ändert sich immer wieder durch Umzug, Umverteilung oder Anerkennung. Aktuell sind in der Lerngruppe ein Mann aus Äthiopien und eine Frau aus Tschetschenien. Ein weiterer Asylbewerber aus dem Irak erhielt seine Anerkennung und besucht nun einen offiziellen Integrationskurs in Schwandorf. Zwei weitere „Schüler“ kommen aus Eslarn: Eine Frau aus Brasilien, die schon länger in Deutschland lebt, aber besser deutsch sprechen möchte. Und dann ist da noch Pater Dr. Beatus Urassa aus Tansania. Er ist seit Dezember 2016 in Eslarn und nutzt diese Möglichkeit die Sprache zu erlernen.

Das Foto entstand zum Ende des Unterrichts. Nach dem Kurs wird noch die Lesung oder Predigt geübt …

Wir danken Familie Antes herzlich für ihren ehrenamtlichen Einsatz und unterstützen sie auch weiterhin mit Rat und Tat!

Praktikum in Anwaltskanzlei

Wir arbeiten eng mit Unternehmen zusammen und vermitteln ständig Praktika und Probearbeiten. Einen Flüchtling mit abgeschlossenem Jura-Studium eher selten, daher freuen wir uns sehr, dass auch dies geklappt hat. Adel konnte als Jurist mit einem Abschluss der Universität Damaskus nun in einer deutschen Kanzlei ein Praktikum ableisten.  In der Kanzlei Herdegen und Kollegen bekam er die Möglichkeit seine Sprachkenntnisse zu verbessern und erhielt einen ersten Einblick in das deutsche Recht.

Deutsch für Mütter | Neunburg vorm Wald

Das Modellprojekt „Deutsch für Mütter“ ist vor allem für Mütter im ländlichen Raum (ohne oder mit schlechten Deutschkenntnissen) gedacht. Es ist bekannt, dass vor allem Mütter auch nach Jahren in Deutschland noch schlecht Deutsch sprechen. 2015/2016 sind viele Flüchtlingsfamilien auch zu uns in den Landkreis gekommen. Wegen der Kinderbetreuung können die Mütter nicht an Integrationskursen teilnehmen. Die Monate und Jahre vergehen. Die Väter lernen Deutsch, die Kinder noch viel schneller – aber die Mütter haben keinerlei Sprachförderung.

Dank „Integration SAD“ konnte nun ein Modellprojekt starten: ein Deutschkurs speziell zugeschnitten auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Mütter. Dauer, Tageszeit, Teilnehmerzahl, Kinderbetreuung, Erreichbarkeit usw. Es ist ein gut durchdachtes Konzept, das die Machbarkeit für andere Städte/Gemeinden zum Ziel hat. Lehrer, Kinderbetreuung, Räume, Verkehrsanbindung, Bildung, Soziales, Erziehung, usw – alles greift ineinander. Mütter sind der Mittelpunkt der Familie – es ist wichtig, dass sie bei schulischen Themen, Arztbesuchen, Ausbildung, usw. mitreden können.

 

          

Der Kurs begann im Juni 2017 und endet kurz vor Weihnachten. Es nehmen 11-15 Mütter mit insgesamt ca. 30 Kindern teil. (der Kurs ist vormittags, da die meisten Kinder in der Schule sind) Abschiebungen, Wegzug und Zuzug lässt die Zahl etwas variieren. Aber viele Mütter sind anerkannt und leben mit ihren Familien bereits in eigenen Wohnungen.

Die Frauen lernen sehr fleißig, sind dankbar für diese Möglichkeit, genießen den regelmäßigen sozialen Kontakt, sprechen immer besser Deutsch und werden von mal zu mal selbstbewußter und selbständiger.

Ein rundum gelungenes Konzept … es laufen die Planungen für weitere Städte im Landkreis!

Wer einen Kurs dieser Art im Landkreis Schwandorf organisieren möchte, kann sich gerne melden bei Elke Reinhart:

elke@integration-schwandorf.de

 

https://www.onetz.de/neunburg-vorm-wald/vermischtes/neunburg-nimmt-mit-deutschkurs-fuer-muetter-eine-vorreiter-rolle-ein-damit-mama-mitreden-kann-d1768673.html

Benefizabend für die Flüchtlingsarbeit im Landkreis Schwandorf

Das Projekt „Schwandorfer interkulturelles Ausbildungsprogramm“ hat bundesweiten Vorbildcharakter und ist sehr gut angelaufen. Jungen schutzsuchenden Flüchtlingen wird hier die Chance gegeben eine Ausbildung zur Metallfachkraft zu erlernen und parallel gute Deutschkenntnisse zu erwerben. Es wird sich aber auch um ihre Unterbringung und die gesellschaftliche Integration und Vieles mehr gekümmert. Dieses Projekt soll weiter voran getrieben und zu einem Projekt mit langfristigem Erfolg werden. Dazu wird eine neue Stelle von den drei Schwandorfer Serviceclubs Rotary, Lions und Round Table geschaffen, deren Finanzierung eine Benefizgala unterstützen soll. Der Abend wird am Samstag den 26.11 ab 17:30 unter dem Motto „Flüchtlinge: Integration fördern und fordern“ im Horsch FITZentrum stattfinden. Auch weitere Unternehmer und Unternehmen aus der Region sollen motiviert werden, Flüchtlingen die Möglichkeit einer Ausbildung oder Anstellung zu ermöglichen.

Das Thema ist längst ein einem der Zentralen unserer Zeit  und Gesellschaft geworden. Dabei stehen Ängste im Raum – vor „Überfremdung“, vor „Islamisierung“, oder vielleicht auch ganz einfach die Sorge, dass wir von unserem Wohlstand etwas abgeben müssen. „Diese Ängste und Sorgen verstehen wir und wollen uns, wie viele Andere darum kümmern, vor allem junge Schutzsuchende, in Arbeit und Ausbildung zu bringen. Darüber hinaus wollen wir langfristig helfen, diese Menschen bei einer Rückkehr und Ansiedlung in ihrer Heimat zu unterstützen.“ So Michael Horsch als Präsident des Rotary Clubs. Die allermeisten Menschen, die ihre Heimat zurückgelassen haben, würden lieber heute als morgen zurückgehen und sich dort ihre Existenz aufbauen.

Natürlich ist die Aufgabe, die uns nun gestellt ist, eine gewaltige Herausforderung und beginnt erst mal mit Integration – diese gelingt ja nicht automatisch und von alleine, sondern braucht Entschlossenheit, bewusste Entscheidungen und dann auch konkrete Schritte. Wie gelingt es, junge Flüchtlinge in Schulen einzugliedern? Wie können wir es schaffen, dass Frauen Deutsch lernen und Anschluss an unsere Gesellschaft finden? Wir werden versuchen auf zahlreiche Fragen Antworten zu finden.

Global betrachtet – und da liefert Dr. Reinhard Erös in seinem Vortrag Fakten und Erfahrungswerte aus erster Hand – stellt sich  natürlich die Frage nach den großen Zusammenhängen: Warum müssen sich Menschen auf den Weg machen, ihre Heimat verlassen, alles zurücklassen, was sie sich aufgebaut haben? Einfache Antworten gibt es selten, die Verflechtungen sind nicht immer leicht zu durchschauen und wir müssen wohl auch zugeben, dass so manche Macht dieser Welt ihre eigenen Interessen auf dem Rücken anderer Länder und vor allem ihrer Einwohner verfolgte. „Fluchtursachen bekämpfen“ sagt sich leicht, aber mancher Konflikt hat eine jahre- oder gar jahrzehntelange Vorgeschichte. Selbstverständlich ist es auch eine enorm wichtige Aufgabe, sich dafür einzusetzen, dass Kriege beendet werden und in den Ländern Grundlagen geschaffen werden, damit die Menschen dort wieder leben können und Perspektive haben.

Es ist schier unglaublich, wie viele Menschen sich ehrenamtlich in Deutschland dafür einsetzen, dass diese große und wichtige Aufgabe der Integration gelingt. An vielen Stellen investieren Menschen Zeit und Resourcen und stellen sich zur Verfügung, um Flüchtlinge zu begleiten, zu unterrichten, Bekanntschaften und Freundschaften zu schließen.

Bildung, Ausbildung und Beschäftigung sind zentrale Themen, wenn es um Integration geht. An dieser Stelle setzen die Schwandorfer Service-Clubs Rotarier, Lions und Round Table an. „Wir wollen etwas unternehmen“, so der Grundton, „und Integration fördern und fordern.“

Um Betriebe in der Region zu motivieren und dann auch dabei zu begleiten, Flüchtlinge auszubilden und einzustellen, werden die drei Clubs einen Berater einstellen. Der soll – zunächst für drei Jahre – Betriebe unterstützen, wenn es um ganz praktische Hürden geht. Er soll vernetzen, so dass Neueinsteiger von den Erfahrungen anderer Unternehmen profitieren können. Und er soll Kontakt halten zu den jugendlichen Flüchtlingen selbst, um nah dran zu sein und zu erkennen, was nötig ist, damit die Ausbildung Erfolg zeigt.

Wohl wissend, dass an vielen Orten Vieles geschieht, ist hier der Leitgedanke, selbst konkret in einem Bereich aktiv zu werden und Verantwortung zu übernehmen.

Um die Anstellung dieses Beraters zu finanzieren, fand am Samstag, den 26. November der Auftakt-Benefiz-Abend statt. Informativ und unterhaltsam präsentiert, erfuhren Interessenten dort  mehr über die Idee und die Hintergründe – und natürlich auch, wie sie diese Initiative ganz praktisch unterstützen können. Prominente Unterstützer wie Staatsministerin Emilia Müller, Landrat Thomas Ebeling sowie Unternehmer wie Thomas Hanauer (EMZ) oder Philipp Horsch (Horsch Maschinen) waren an diesem Abend dabei. Afghanistan-Kenner Dr. Reinhard Erös sowie Dalal Makari Pausch, die ihr Heimatland Syrien verlassen musste, berichteten anhand von persönlichen Erfahrungen. Natürlich sind die Gäste auch kulinarisch auf ihre Kosten gekommen und das Eberhard Geyer Trio sorgt für einen zauberhaften musikalischen Rahmen.

Hier ein paar Eindrücke des Abends:

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