Die sozialen Netzwerke sind voll mit emotionalen Bildern, Behauptungen, Hetzkampagnen und nicht zuletzt Unwahrheiten. Die Medien berichten vor allem über „Schlagzeilen-Geschichten“ – ob positiv oder negativ. Soziale Netzwerke und TV sind die Medien, die uns ständig erreichen. Informationen gelangen schnell und einfach zu uns. Was glaubt man? Was ist wahr? Was berührt uns? Was klingt schlüssig? Wir alle sind verunsichert.

Wir möchten Fragen beantwortet, Einblicke in das Leben von Geflüchteten geben, zum Nachdenken anregen, Kontaktängste nehmen und vor allem die hochkochenden Emotionen beruhigen. In Deutschland leben Geflüchtete und MigrantInnen. Das ist eine Tatsache unserer Zeit. Doch wie gehe ich damit um? Ist es nicht selbstverständlich, dass wir alle in Sicherheit und glücklich leben wollen?

Eine Gruppe von ca. 8 bis 12 Geflüchteten besucht zusammen mit Elke Reinhart und Michael Widtmann (Realschullehrer) Schulen (9./10. Klassen) und stellt sich den Fragen der SchülerInnen. Am 05.07.2018 besuchen wir die 4. Schule und freuen uns schon heute auf den Projekttag! Die Fragen der Jugendlichen sind sehr authentisch und die Antworten ehrlich und direkt. Für uns ist das Wichtigste an dem Projekt – neben der Klarstellung vieler Vorurteile –  dass Schüler lernen, es gibt nicht nur Schwarz und Weiss, nicht nur Ja und Nein. Auf jede Frage gibt es unterschiedlichste Antworten. Pauschalisieren verschlimmert. Die Resonanzen aus allen Schulen waren bis dato durchwegs positiv und viele der SchülerInnen bedankten sich, nun viel mehr zu wissen …

Melden Sie sich – wir kommen gerne auch an Ihre Schule um „Frieden zu stiften“ …